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Leib­niz-Insti­tut für Raum­be­zo­gene Sozi­al­for­schung (IRS)

Das Leib­niz-Insti­tut für Raum­be­zo­gene Sozi­al­for­schung ist ein inter­na­tio­nal aner­kann­ter For­schungs­part­ner und besetzt zen­trale Kom­pe­tenz­fel­der der sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen Raum­for­schung in Europa. Sein Auf­trag ist die Erfor­schung der Trans­for­ma­tion und Steue­rung von Städ­ten und Regio­nen aus sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen Per­spek­ti­ven.

wis­sen­schaft­li­che Hilfs­kraft (m/w/d)

Aufgabenbeschreibung:

Das Leib­niz-Insti­tut für Raum­be­zo­gene Sozi­al­for­schung (IRS) in Erkner bei Ber­lin, eine außer­uni­ver­si­täre For­schungs­ein­rich­tung und Mit­glied der Leib­niz-Gemein­schaft, sucht zur Unter­stüt­zung im For­schungs­pro­jekt „SOIR- Stark durch Offene Inno­va­ti­ons­re­gio­nen: Inno­va­ti­ons­po­ten­ziale iden­ti­fi­zie­ren - Lockins ver­mei­den - gesell­schaft­li­che Inno­va­ti­ons­fä­hig­keit aus­bauen“ im For­schungs­schwer­punkt „Öko­no­mie und Zivil­ge­sell­schaft“ zum nächst­mög­li­chen Zeit­punkt eine wis­sen­schaft­li­che Hilfs­kraft (m/w/d).
Die Stelle hat einen Umfang von 12 Stun­den pro Woche und wird zunächst für einen Zeit­raum von 12 Mona­ten besetzt.

Zum Pro­jekt: Das SOIR-Pro­jekt wird im Rah­men des BMBF-Pro­gram­mes „REGION.inno­va­tiv“ geför­dert und ver­folgt drei zen­trale Ziele: (1) Die Aus­ar­bei­tung des Offe­nen Inno­va­ti­ons­re­gio­nen-Ansat­zes als Modell gesell­schaft­li­cher Inno­va­ti­ons­fä­hig­keit in struk­tur­schwa­chen Regio­nen. (2) Die empi­risch fun­dierte Rekon­struk­tion von gesell­schaft­li­chen Inno­va­ti­ons­pro­zes­sen und ihrer regio­na­len Mehr­werte. (3) Die Ent­wick­lung inno­va­ti­ons­po­li­ti­scher Hand­lungs­emp­feh­lun­gen als Vor­aus­set­zung für die Gestal­tung neuer För­der­instru­mente. Die Ziele wer­den mit einem drei­jäh­ri­gen Pro­jekt­de­sign rea­li­siert, das empi­risch auf Fall­stu­dien in zwei struk­tur­schwa­chen Regio­nen (Nord­fries­land in Schles­wig Hol­stein und Lud­wigs­lust-Par­chim in Meck­len­burg-Vor­pom­mern), einem Mixed-Methods-Ansatz und der engen Zusam­men­ar­beit mit regio­na­len Part­nern beruht. Das Pro­jekt will so einen Bei­trag zur Ver­bes­se­rung der Inno­va­ti­ons­fä­hig­keit struk­tur­schwa­cher Regio­nen leis­ten.

Ihre Auf­ga­ben:
  • Zuar­bei­ten zur Erfas­sung des For­schungs­stan­des zu regio­na­ler Inno­va­ti­ons­fä­hig­keit, Ver­fas­sen von Exzerp­ten, Pflege einer Lite­ra­tur­da­ten­bank
  • Unter­stüt­zung bei der Ermitt­lung des Sta­tus quo der Inno­va­ti­ons­för­de­rung durch die Recher­che von för­der­po­li­ti­schen Instru­men­ten auf regio­na­ler, natio­na­ler und EU-Ebene
  • Recher­che der Grund­ge­samt­heit zur Vor­be­rei­tung einer stan­dar­di­sier­ten Befra­gung unter Grün­der*innen in struk­tur­schwa­chen Regio­nen
  • Unter­stüt­zung bei der Ent­wick­lung des Erhe­bungs­in­stru­ments, bei der Durch­füh­rung der Erhe­bung (tele­fo­ni­sche Vor­kon­takte) und bei der sta­tis­ti­schen Aus­wer­tung
  • Unter­stüt­zung bei der Vor­be­rei­tung von Fokus­grup­pen­in­ter­views

Erwartete Qualifikationen:

  • BA-Abschluss und lau­fen­des Mas­ter­stu­dium in den Sozi­al­wis­sen­schaf­ten, der Geo­gra­phie, der Stadt- und Regio­nal­pla­nung oder in einem ver­wand­ten Fach mit Bezug zur raum­be­zo­ge­nen Sozi­al­for­schung
  • Inter­esse am The­men­feld Inno­va­ti­ons­for­schung, Ent­wick­lung länd­li­cher Regio­nen, Entre­pre­neurship, zivil­ge­sell­schaft­li­ches Enga­ge­ment
  • Kennt­nisse in quan­ti­ta­ti­ven Metho­den der empi­ri­schen Sozi­al­for­schung; Kennt­nisse in qua­li­ta­ti­ven Metho­den sind von Vor­teil
  • Zuver­läs­sig­keit und Fähig­keit zu struk­tu­rier­ter Arbeits­weise, falls erfor­der­lich in Heim­ar­beit

Unser Angebot:

  • Erfah­run­gen in einem theo­re­tisch ambi­tio­nier­ten und gleich­zei­tig pra­xis­re­le­van­ten For­schungs­pro­jekt
  • abwechs­lungs­rei­che Tätig­keit mit Betei­li­gung an allen For­schungs­schrit­ten
  • Mit­ar­beit in einem inter­dis­zi­pli­nä­ren For­schungs­team
  • Ein­bli­cke in die Arbeit an einem außer­uni­ver­si­tä­ren For­schungs­in­sti­tut

Das IRS gewähr­leis­tet die beruf­li­che Gleich­stel­lung aller Per­so­nen nach dem Bun­des­gleich­stel­lungs­ge­setz (BGleiG) und strebt eine offene und dis­kri­mi­nie­rungs­freie Arbeits­kul­tur an. Wir begrü­ßen aus­drück­lich Bewer­bun­gen von Frauen. Bei glei­cher Eig­nung wer­den Bewer­ber*innen mit Schwer­be­hin­de­rung bevor­zugt ein­ge­stellt. Das IRS unter­stützt die Ver­ein­bar­keit von Beruf und Fami­lie und ist seit 2015 als fami­li­en­be­wuss­ter Arbeit­ge­ber zer­ti­fi­ziert. Wir bie­ten fle­xi­ble Arbeits­zei­ten, die Mög­lich­keit mobi­ler Arbeit sowie ein Job­ti­cket.

Hinweise zur Bewerbung:

Bitte rich­ten Sie Ihre Bewer­bung mit Anschrei­ben, tabel­la­ri­schem Lebens­lauf, Bache­lor-Zeug­nis und Imma­tri­ku­la­ti­ons­be­schei­ni­gung unter Angabe der Kenn­zif­fer 1722 in einer PDF-Datei per E-Mail bis zum 30.09.2022 an:
bewerbung@leibniz-irs.de.

Leib­niz-Insti­tut für Raum­be­zo­gene Sozi­al­for­schung (IRS)
Per­so­nal­stelle
Fla­ken­straße 29-31
15537 Erkner
www.leibniz-irs.de

Rückfragen rich­ten Sie bitte an: Prof. Dr. Suntje Schmidt: suntje.schmidt@leibniz-irs.de, Tel. +49(0)3362/793-172 oder Dr. Ralph Rich­ter: ralph.richter@leibniz-irs.de, Tel. +49(0)3362/793-215

Das Leib­niz-Insti­tut für Raum­be­zo­gene Sozi­al­for­schung nimmt den Schutz per­sön­li­cher Daten ernst. Wir erhe­ben, ver­wen­den und spei­chern Ihre per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten aus­schließ­lich im Rah­men der Euro­päi­schen Daten­schutz­grund­ver­ord­nung (DSGVO). Nähere Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auf der Web­site des IRS.